Kurs „Trainer der gesundheitlichen Körpererziehung für Senioren”

Kümmern Sie sich um Senioren? Haben Sie Beziehung zu älteren Leuten? Erwerben Sie einen Zertifikat, erhöhen Sie Ihre Qualifikation und öffnen Sie sich einen Weg zur neuen professionellen Geltung!

Was ist gesundheitliche Körpererziehung?

Gesundheitliche Körpererziehung dient den Senioren zur Aktivierung und Stabilisierung ihres Gesundheitszustands. Mit der maximalen Rücksicht auf Alter, Gewohnheiten und gesundheitliche Beschränkungen kümmert sie sich um ihre physische Kontition, innerliches Behagen und Unterhaltung sozialer Kontakte. Sie benötigt fachausgebildete und trainierte Mitarbeiter, die auch Sie werden können.

Wir öffnen den Kurs für Trainer

Im Oktober 2017 öffnen wir einen neuen Kurs für Trainer. Er ist vom Ministerium für Bildung, Jugend und Sport der Tschechischen Republik akkreditiert und wird von Spezialisten Dr. med. Miloš Matouš und Physiotherapeutin Jana Hlaďová aus dem Institut für Sportmedizin Prag geführt. Von den Teilnehmern werden keine vorläufigen Kentnisse oder Praxis verlangt.

Zehn 4-Stunden Nachmittagsseminare werden von fünf 20-Stunden Wochenendeseminaren ergänzt. Während vier Monate erwerben Sie alle theoretischen Kentnisse und praktischen Fertigkeiten, die zur erfolgreichen Ablage der Abschlussprüfung und der Zertifikaterwerbung   Trainer der gesundheitlichen Körpererziehung führen.

Zertifikat und methodische Unterstützung für Absolvente

Der Zertifikat berechtigt zum Betrieb eigener Trainerpraxis. Sie können Ihre Dienstleistungen den Klienten aus Alterswohnheimen, Instituten für Bewegungstherapie, Kurortanlagen oder Seniorenclubs anbieten.

Allen Kursabsolventen wird umfassende Unterstützung am Anfang ihres Unternehmens sowie ein Abzug bis zum 90% im Falle einer weiteren Mitarbeit angeboten.

Übersichtliche Informationen über den Kurs

Bezeichnung des Kurses: Trainer der gesundheitlichen Körpererziehung für Senioren

Akkreditation: Ministerium für Bildung, Jugend und Sport der Tschechischen Republik

Lektoren: Dr. med. Miloš Matouš und Physitherapeutin Jana Hlaďová aus dem Institut für Sportmedizin Prag